17 Juli 2010 - 19:30

Palästinensische Widerstandskämpfer haben sich im Norden Gazas mit Zionistentruppen Schlachten geliefert.

Wie bekannt wurde hatten die zionistischen Truppen nach ihrem Einfall nach Gaza eine Konfrontation gestartet und im nördlichen Gazastreifen Häuser angegriffen.

Eine Anzahl von Panzern und Baggern hatten damit begonnen Wohneinheiten zu zerstören und deren Bewohner aus dem Gazastreifen auszuweisen.

Die israelischen Militärs haben ein Gebiet neben dem Ölfeld von Nahal verwüstet, durch welches eine neueröffnete Pipeline fließt.

 

Die Qods-Brigaden welcher auch als militärischer Arm der Islamischen Jihad-Bewegung bekannt ist, schossen eine Rakete auf die israelischen Truppen ab. Dies geschah allerdings erst nachdem das israelische Militär den Norden Gazas befallen hatte, und dessen Bewohner aus ihren Häusern vertrieben hat.

 

Die Aktionen vom gestrigen Mittwoch sind nur ein weiterer Beweis der israelischen Aggressionen gegenüber Muslimen im Nahen Osten. Die Entwicklungen zeigten auch die Notwendigkeit des Widerstandes gegen die zionisischen Besatzertruppen die jeden Tag internationale Gesetze verletzten.

 

Ein israelischer Militärsprecher versprach zwar eine Untersuchung des Zwischenfalles, aber dass die Untersuchungen zu Gunsten des Zionistischen Regimes ausfallen werden liegt auf der Hand.


Israelische Panzer dringen fast regelmäßig in den Gazastreifen ein, um palästinensische Erdgebiete dem Erdboden gleichzumachen, und die zionistischen Siedlungen, welche international kritisiert warden, vorzubereiten.

Die Angriffe hatten ein Hoch erreicht, als im Dezember 2008 die israelische Armee einen 22-tägigen Krieg gegen die Zivilbevölkerung Gazas startete, und mehr als 1300 Menschen in dem Krieg das Leben nahm.

 


Eine großzahl von Häusern und Wohnungen wurden im 22-tägigem Krieg dem Erdboden gleichgemacht.